Szegediner Hauswirtschaft...

Heute möchte ich der geschätzten Leserschaft einen ganz besonderen Mitbewohner vorstellen. Er ist schon recht alt. Sein Äußeres verspricht nicht allzu viel und doch ist er ein wunderbarer Toaster. Wie auf den Bildern ersichtlich, hat er hier in der Wohnung zweierlei Aufgaben: 1. Toasten 2. Die Heizung zu ersetzen. Beides meistert er unter größter Kraftanstrengung und höchstem Stromverbrauch.
Auch nicht besonders sparsam ist unsere Gasheizung. Sie werkelt zwar den ganzen Tag, jedoch unter recht unausgeglichener Wärmeverteilung. In meinem Zimmer hat es angenehme 23 Grad, in der Küche immerhin noch 18° und von dort aus geht es temperaturmäßig nur noch abwärts.
Neben dem Toaster haben übrigens Reni und Helga einen kurzen Moment Platz genommen um sich wieder aufzuwärmen bevor sie wieder in ihre erfrischenden Zimmer gehen…

Neben unserem Freund, dem Toaster gibt es noch einige bemerkenswerte, mehr oder weniger einfallsreiche Lösungen in unserem Haushalt. Da wäre auf jeden Fall die Dusche, oder eher Duschgelegenheit zu nennen. An sich würde man der Badewanne mit – scheinbar ganz normalen Armaturen – nicht ansehen, dass hier der Duschvorgang besonderem Fingerspitzengefühl bedarf.
Der unbedarfte Duschkandidat nähert sich nun also entsprechend vorbereitet der Angelegenheit. Und steigt in die Badewanne um dort seine körperpfleglichen Gepflogenheiten vorzunehmen. Beim Besteigen der Wanne fällt schon auf, dass es keinen Duschvorhang gibt. Besorgt dreht man das Wasser vorerst nur leicht auf, damit nicht alles vollgespritzt wird. Jetzt fällt ziemlich plötzlich auf, dass der Knopf, der normalerweise dazu dient, dass Wasser entweder in Richtung Wanne oder in die Brause zu leiten, mit einem Gummiband befestigt war – war nämlich deshalb, weil jetzt das Wasser horizontal aus der Armatur schießt. Nachdem der nämliche Knopf wieder mit dem Gummiband dorthin verstaut wurde, wo er sein soll, bemerkt man wieder sehr schnell, dass er nunmehr nur noch die Aufgabe hat, das horizontale Austreten des Wassers hintanzuhalten.
Nun wird die Duscherei einfach mit dem halben Wasser vorgenommen, weil die andere Hälfte direkt in den Abfluss fließt. Es ist auch kein Duschvorhang von Nöten, weil es sich um derart geringe Wassermengen handelt, dass von Spritzen, Schwappen, Schwallen keine Rede sein kann. Man beträufelt sich einfach regelmäßig mit Wasser, seift sich ein und wischt die Seife mit dem Handtuch ab.
Wie ich aus anderen Quellen höre, habe ich es mit meiner Dusche aber noch recht gut getroffen. Anonyme polnische Studenten (s. CEEPUS-osok) sollen angeblich mit dem Gedanken spielen, sich eine Semesterkarte fürs Schwimmbad zu kaufen um dort den Duschfreuden unlimitiert frönen zu können.
marburg84 - 2010.02.08, 21:50
Üdvözöllek Szeged városában. Remélem a kezdeti nehézségek után megszereted ezt a szép tiszaparti várost. Tavasszal és nyáron kifejezetten gyönyörü.Nagyon sok látnivaló is van,s ha akarod adok tippeket, bár biztosan van Szegedröl könyved amiben minden benne van.Szerintem a ruházat nem tipikus, inkább a beszéd. Megfigyelted, hogy ö-vel beszélnek pl. Szöged, öttem, mögnéztem.
Azért örülök, hogy ott vagy mert így megismerheted a szülövárosomat amire büszke vagyok.
Nemsokára mentek Mohácsra ahol a Busójáràs-t nézitek meg. Èrdemes lenne a Googl-ban utánanézned mi is az, mert nem olyan mint a Faschingsumzug. Mohács a történelemböl is érdekes mert 1526-ban volt a mohácsi csata ami elveszett és utána kezdödött a 150 éves török uralom aminek idején bis Wien eljutottak a törökök.
A Sautanz-nál unbedingt kostóld meg a rizseshurka-t mert azt
föleg azon a környéken csinálják. Emlékeim szerint a többi készítmény is igen finom.
Kiváncsian várom az élménybeszámolóidat.
Üdvözlettel Elisabeth